Die Haut des Babys ist viel dünner als die der Erwachsenen und braucht deshalb eine Pflege, die verträglich ist und guten Schutz vor Nässe und Umwelteinflüssen bietet.
Aus diesem Grund werden spezielle Hautpflegemittel für die Babypflege angeboten.
Babys sollten nicht zu häufig gebadet werden, aber ein richtiger Baby-Badezusatz für das Wannenbad macht das Bad zu einem sehr angenehmen Erlebnis für Eltern und Kind. Inhaltsstoffe wie Kamille und Vitamine pflegen die Haut und rückfettende Öle schützen vor dem Austrocknen.
Wenn das Baby größer wird, wird das Bad zum Spiel und ein wenig Schaum zum Plantschen sollte dann nicht fehlen.
Waschlotionen für die Reinigung zwischendurch, sind ebenfalls rückfettend und mild. Besonders die kleinen Hände sollten öfter einer Reinigung unterzogen werden, da ein Baby ja alles anfasst und „be-greifen will“. Sobald es krabbelt gehört eine Waschlotion unbedingt dazu.
Nach dem Bad wird der Körper des Babys mit einer Körpermilch eingerieben. Verbinden Sie dies mit einer sanften Babymassage, das tut Ihrem Kind besonders gut und fördert den Körperkontakt. Für diese Zwecke gibt es auch spezielle Baby-Massageöle.
Beim Windelwechsel helfen feuchte Reinigungstücher oder ein Babyöl. So verläuft die Reinigung sehr sanft und die Haut wird nebenbei gepflegt.
Vor Wundsein beugt eine spezielle Wundschutzcreme vor. Sie bildet eine Schutzschicht auf der Haut und lässt den agressiven Urin nicht so schnell durch. Wenn der Po bereits wund ist, sorgen Cremes mit Panthenol für schnellere Heilung.
Für das Gesicht ist eine spezielle Gesichtscreme erforderlich. Im Winter wird die Haut vor Austrocknung geschützt und im Sommer vor der Sonnenstrahlung.

Der Körper einer Frau stellt sich auf eine Schwangerschaft ein. Das erste Anzeichen ist meistens das Ausbleiben der Regelblutung. Die Brüste der Schwangeren werden grösser und beginnen sich, für die beginnende Stillzeit, zu entwickeln. Oft geht mit dieser Entwicklung auch eine erhöhte Berühungsempfindlichkeit einher, oder es tritt ein Spannungsgefühl in der Brust auf. Umstands BHs helfen in dieser Zeit der Frau sich in ihrem Alltag wie gewohnt bewegen zu können. Für die Stillzeit werden wiederum ganz andere Anforderungen an den BH gestellt. Der grösste Unterschied ist, dass man in der Lage sein muß sein Kind bei Bedarf zu stillen. Je nach Ort oder Tätigkeit ist es daher vonnöten an die Brust zu kommen, ohne den BH abzulegen. Normale BHs werden hinten geschlossen, was zum öffnen und hervorholen der Brust denkbar ungeeignet ist. Dieses Problem kann durch eine reichhaltige Auswahl an Still BH Systemen gelöst werden. Zum einen gibt es dasBustier, welches einfach zum Stillen hochgeschoben wird. Diese Art von Still BHs sind unkompliziert und kostengünstig. Doch durch seine einfache Konstruktion bietet er wenig Halt und hat auch keinen formenden Effekt für die Brüste. Der Still-BH mit Frontverschluß ist eine Lösung, bei der der BH vorn, mit einem Klickverschluß oder Haken und Ösen zusammengehalten wird. Die klassische Lösung ist ein BH, der einzeln zu öffnende Cups besitzt. Der BH muß nicht geöffnet werden, die Brust sitzt weiterhin im BH. Dies ist wohl die eleganteste Lösung, will man sein Kind auch einmal ohne grosses Aufsehen im Strassencafe stillen. Jede Lösung bietet Vor- und Nachteile. Im Einzelfall ist es die persönliche Empfindung und Neigung, die für die unterschiedlichen BH Systeme den Ausschlag geben. Alle Still BHs sollte einen hohen Komfort bieten, weich gepolstert sein und der veränderten Anatomie der Schwangeren entgegenkommen. Bei Beschwerden sollte durchaus einmal ein anderes Modell ausprobiert werden. Eine Reihe ausgezeichneter Modelle finden Sie bei Mamarella-Schwangerschaftsmode