Es ist eine Zeit voller Spannung und Erwartung. Neun Monate lang entwickelt sich ein neuer kleiner Mensch im eigenen Bauch. Man sieht viele Fotos von Neugeborenen und versucht sich vorzustellen, wie wohl das eigene Baby aussehen mag. Letztendlich kann man aber so viel überlegen, wie man mag, man muss geduldig den Tag der Geburt abwarten, um sein eigenes Fleisch und Blut betrachten zu können. Nicht ganz, denn die moderne Medizintechnik hat Möglichkeiten geschaffen, mit denen man schon während der Schwangerschaft einen Blick auf das Ungeborene werfen kann.

Ein faszinierender Punkt

Da gibt es zum einen den normalen Ultraschall. Die Frau liegt hierbei auf der Arztliege. Der Bauch wird frei gemacht. Nun gibt der Frauenarzt ein Ultraschallgel auf die Haut, etwa das aus dem Medishop24 (http://www.medishop-24.com/Ultraschallgel-250-ml-Flasche-direkt-bestellen). Mit dem Kontaktkopf fährt er nun über den unteren Bauch. Ist eine Schwangerschaft gegeben, kann man das schon sehen. Ein kleiner Punkt in der Fruchtblase. Dies ist für Schwangere jedes Mal ein bewegender Moment, obwohl mehr als ein Punkt noch nicht zu erkennen ist. In regelmäßigen Abständen erfolgt diese Art des Ultraschalls bis gegen Ende der Schwangerschaft. Hier kann man dann im Laufe der Monate auch die große Entwicklung von Kopf, Armen und Beinen sehen.

Das eigene Kind dreidimensional sehen

Dann gibt es eine weitere, hochtechnische Möglichkeit, mittels Ultraschall das Ungeborene noch genauer zu betrachten. Es ist ein 3D-Utraschallgerät. Diese Untersuchung wird im zweiten Drittel der Schwangerschaft gemacht. Hier sieht man das Baby ganz genau. Natürlich sind noch keine Gesichtszüge zu erkennen, da der kleine Mensch sich noch entwickeln muss. Mit der Untersuchung kann man aber die Nackendichte des Kindes bestimmen. Ist diese zu schmal, könnte das ein Hinweis auf eine Fehlentwicklung sein. Ultraschalluntersuchungen sind also für die Patientin völlig harmlos, auf gar keinen Fall mit Schmerzen verbunden und in der Schwangerschaft Routine.

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