Jede Frau, die schon ein Kind zur Welt gebracht hat, kennt die Problemchen, die die Veränderungen des Körpers während dieser Zeit mit sich bringen. Das Gewebe des Körpers der werdenden Mutter wird stark strapaziert und das in vielen Bereichen. Da sind zum einen die Beine. Durch Wassereinlagerungen können die Beine anschwellen. Beim Abschwellen muss man die Haut massieren und eincremen, damit sie sich wieder geschmeidig und straff anfühlt und auch so aussieht. Dann sind da die Brüste. Manch eine Frau ist geradezu erstaunt über die Fülle und Größe, die sie erreichen können durch den Milcheinschuss. Nach der Zeit des Stillens sind sie dann meist kleiner und schlaffer als vor der Zeit der Schwangerschaft. Hier kann konsequentes Training und eventuell auch eine OP zum Brustaufbau helfen. Eine große Problemzone kann der Bauch sein.

Der Bauch ist eine Problemzone nach der Schwangerschaft

Wenn man davon ausgeht, dass ein durchschnittlicher Säugling bei der Geburt drei Kilogramm wiegt und eine Schwangere im Laufe der neun Monate rund zwölf Kilogramm zulegt, so bedeutet das insgesamt eine enorme Belastung für den Körper. Vor allem auch für die Haut und das Gewebe vorne am Bauch, in dem sich das Kind befindet. Nachdem das Baby geboren ist, kann das überschüssige Hautgewebe sich natürlich nicht sofort zurückbilden. Es gibt effektive Trainingsangebote, die bei der einen oder anderen Frau wieder einen straffen Bauch zurückbringen können. Bei den meisten Frauen jedoch reichen diese Maßnahmen nicht aus.

Die ästhetische Chirurgie kann helfen

Erfahrene Kliniken mit professionellem Personal können die Bauchdecke operativ straffen, wie zum Beispiel die Kö-Klinik (http://www.koe-klinik.de/de/bauchdeckenstraffung.html). Die Bauchdeckenplastik der modernen Zeit hat kaum noch sichtbare Nebenlinien. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. So kommen alle Frauen nach einer Schwangerschaft wieder zurück zur alten guten und straffen Figur. Zusätzlich schadet ein ausgewogenes Fitnesstraining nicht, um die Figur auch dauerhaft zu halten, bis zur nächsten Schwangerschaft.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.