Während früher zwei Menschen, die sich liebten einfach heirateten und ein Kind zeugten, spielen heute sehr viele Kriterien eine wichtige Rolle, die den ganz genau berechneten Zeitpunkt für das erste gemeinsame Kind ausmachen. Ein Kind ist immer mit einer großen Verantwortung verbunden. Gerade in der heutigen Zeit werden auch die Ansprüche an Ausbildung, Erziehung und Konsum als so enorm wichtig eingestuft, dass man sich als werdende Eltern in bestimmte Zwängen sieht, die vielleicht eigentlich gar nicht so ernst genommen werden sollten.

Je früher desto besser

Ein großes Argument für die Planung einer Familie ist die Ausbildung. sicherlich ist es von großer Wichtigkeit, dass man ein geregeltes Gehalt hat, um alle ernähren zu können und um die Lebenshaltungskosten decken zu können. Kündigt sich aber ein Baby an, obwohl die werdenden Eltern beide noch studieren, so muss das auf keinen Fall ein Hindernis sein. es gibt studentische Krabbelgruppen und soziale Unterstützung, die der kleinen jungen Familie den Start erleichtern. Wer zu lange wartet mit der Planung des ersten Babys, weil der Job immer an erster Stelle steht und die Karriereleiter noch höher erklommen werden muss. Mit zunehmendem alter sinkt jedoch die Zeugungsfähigkeit des Mannes und die Fruchtbarkeit der Frau geht auch zurück. So ist der frühere Zeitpunkt immer der bessere, für die Zeugung eines gemeinsamen Kindes.

Beide Müssen das Kind wollen

Es gibt Situationen, für die ein kleiner Aufschub im Leben vielleicht besser ist, weil noch alte Erfahrungen verarbeitet werden müssen. Wenn sich ein Paar zum Beispiel kurz nachdem der eine geschieden wurde, findet, kann das ein Hindernis für diese Person sein, sich mit Kind fest zu binden. Ist dies aber ein großer Wunsch der einen Person, könne sich beide psychologischen Rat holen. Einen Psychologen findet man zum Beispiel mit den Suchbegriffen paartherapie köln. Wichtig ist es immer, dass beide Partner sich das Kind wünschen, damit nach der Geburt, in einer meist sehr anstrengenden Phase, die Beziehung nicht in die Brüche geht.

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