Die Zeit der Schwangerschaft ist mit vielen Aufregungen, Freuden und Erwartungen verbunden. Vieles, oder beinahe alles ändert sich im Leben, Nichts ist mehr so, wie es vorher war. Ein kleiner Mensch stellt das komplette Leben auf den Kopf. Auch der Körper der werdenden Mutter ändert sich. Wenn man sich vorstellt, dass ein kompletter Mensch im Bauch der Schwangeren heranwächst, dann ist das doch eine wahre Meisterleistung, bei der viel erbracht werden muss. Auch unangenehme Erscheinungen können auftreten, wie zum Beispiel chronische Zahnfleischentzündungen.

Hormone beeinträchtigen den Körper mitsamt dem Zahnfleisch

Die hormonelle Situation der werdenden Mutter wird verändert. Deshalb leiden viele Frauen in den ersten Monaten der Schwangerschaft unter heftigen Übelkeitsanfällen, die zum Teil sogar im Krankenhaus therapiert werden müssen. Die Hormone machen sich auch an der Haut bemerkbar. So bekommen manche Frauen sehr unreine Haut, die meisten jedoch erscheinen praller und jünger, da die Feuchtigkeit unter der Haut direkt zunimmt und auf diese Weise straffend wirken kann. Auch die Haut im Mund verändert sich, aber nichtunbedingt sehr gut. Sie wird empfindlicher. So greifen zum Beispiel Säuren das Zahnfleisch an, die vor der Schwangerschaft kein Problem gewesen sind. Dies ist in der Regel eine Selbstschutz des Körpers. Zu viel Säure kann dem ungeborenen und sich noch entwickelnden Kind schaden und deswegen zeigt der Körper eine Abwehrreaktion durch die Entzündung des Zahnfleisches.

Der Zahnarzt kann das entzündete Zahnfleisch behandeln

Wer also in der Schwangerschaft mit blutendem und schmerzendem Zahnfleisch zu kämpfen hat, der braucht nicht beunruhigt sein, da das Phänomen ganz normal ist. Man sollte nur dem Zahnarzt dies zeigen, damit er eine entsprechende Maßnahme gegen die Entzündung ergreifen kann. eine Adresse ist zum Beispiel Dr. Isele (http://www.zahnarzt-mannheim-q7.de/). Geeignet sind natürliche Stoffe, wie Salbeitee oder Kamille. Ist das Baby auf der Welt, so regeneriert sich das Zahnfleisch meist noch nicht sofort, da in der Stillzeit die Mutter ebenso auf das achten muss was sie isst und der Körper immer noch nicht komplett wieder ihr ganz alleine gehört.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.