Was haben das Kolosseum in Rom und die Chinesische Mauer gemeinsam? Sie sind Bauwerke, richtig. Sie sind aus Stein, genau. Und was noch? Sie sind beide nicht streng gerade gemauert, sondern bestehen aus runden, geschwungenen Formen. Solche Bauwerke können nun problemlos im heimischen Kinderzimmer nachgebaut werden – mit den neuen, patentierten Logisteinen.

Die einzigartige Konstruktion dieser Bausteine ermöglicht es, im Unterschied zu Duplo Steinen von Lego, auch Gebilde mit gebogenen oder gar kreisrunden Wänden zusammenzustecken. Durch die stufenlose Positionierung der Bausteine untereinander können gerade verlaufende Mauern mit wenigen Handgriffen in Bauwerke mit beliebig gekrümmten oder gewinkelten Wänden verwandelt werden. Dadurch sind unendlich viele Kombinationen möglich, immer neu können die Steine gegeneinander verschoben und gedreht werden, ohne dass das Bauwerk einstürzt und neu aufgebaut werden muss. Bauanleitungen kann man übrigens auch im Internet recherchieren und anschließend mit dem Plotter ausdrucken.

Skeptiker mögen nun einwenden, dass die Chinesische Mauer lang ist, sehr lang. Doch das ist kein Problem für findige kleine Architekten. Logi Steine sind mit Duplo Steinen kompatibel, sodass bereits vorhandene Bausteine aus dem Hause Lego einfach weiterverwendet und zusammen mit den Logisteinen verbaut werden können. Selbst die längste Mauer ist nun ein Kinderspiel. Der Schaffenslust sind keine Grenzen gesetzt, und auch Bauwerke aus der alltäglichen Umgebung des Kindes lassen sich so leicht realisieren. Also Augen auf beim Weg zum Kindergarten – welches Gebäude wollen wir heute wohl mal nachbauen?

Eine Reise durch die Architekturgeschichte oder das Aufgreifen einfacher Formen aus der eigenen Erfahrungswelt – all dies sind Anwendungsbeispiele, wie Logisteine die kindliche Kreativität fördern und das haptische Erleben spielerisch anregen. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, entdeckt überall runde Formen, die sich dann im heimischen Kinderzimmer nachbauen lassen. Hundertwasser hätte seine wahre Freude an Logi – diesem neuen, einzigartigen Spielzeug! Als originelles Geburtstagsgeschenk sind die Logisteine der Hit aus dem Koffer.

Wenn ein Kind erwartet wird, stellt sich für die meisten werdenden Eltern recht früh die Frage, wie es denn heißen soll. Oft entstehen hierbei heftige Diskussionen, da die Geschmäcker und der Hintergrund bei der Namensfindung sehr unterschiedlich sind.
Viele Paare möchten gern einen Vornamen geben, der selten ist oder zumindest in ihrem Umfeld nicht vorkommt, um die Einzigartigkeit Ihres Sprösslings hervorzuheben. Dass ist oft nicht leicht, da man sich andererseits auch nach aktuell modernen Namen umhört.
Bei Anderen wird ein bestimmter Vorname traditionell in der Familie vergeben und passt gerade zum Geschlecht des Babys- hier ist die Wahl denkbar einfach.
Bei der Fülle der Vornamen, die in Deutschland zugelassen und gebräuchlich sind, sind sich die Eltern oft uneins. Ausländische Zuwanderer haben hier längst sehr exotische aber durchaus wohlklingende Namen geläufig gemacht. Nordische, skandinavische, italienische oder französische Vornamen haben unseren Sprachgebrauch so geprägt, dass auch ein Kind mit ausgefallenem Rufnamen nicht mehr neugierig darauf angesprochen wird.
Eine weitere Rolle spielt die Bedeutung eines Namens. Berühmte oder geschichtlich relevante Personen sind gern genommene Namensgeber, da sie mit bestimmten Eigenschaften verbunden werden oder der Name an sich eine Bedeutung hat, die den werdenden Eltern ein positives Bild ihres Sprösslings schenkt ( z.B. Paul- Felix : der kleine Glückliche).
Für welchen Namen sich die Eltern auch entscheiden- im Sinne des Babys sollten sie darauf achten, das es nicht ewig klein bleibt, den Namen auch einmal aussprechen können muss und es nicht schön ist, wenn man stetig die Schreibweise korrigieren muss weil der Vorname niemandem geläufig ist. Im Internet findet man unter dem Suchbegriff Vornamen und Bedeutung zahlreiche hilfreiche Seiten, die die Suche nach dem Passenden Namen etwas vereinfachen.

Autor: Silvia Kühn
E-Mail: kuehn[at]trendmile[punkt]com

Fläschchen, Nuckel, Lätzchen, Beißringe, Rasseln, Kuscheltiere, Windeln, Cremes….. die Palette der Babyartikel ist riesig. Häufig weiß man als werdende Eltern gar nicht was man sich alles zulegen soll. Beratung gibt es hierzu allerdings meistens nur in Babyfachgeschäfte.
Eine weitere Alternative ist, sich im Buchhandel ein passendes Fachbuch zu kaufen. Aber wer möchte schon stundenlang irgendwelche Bücherlesen.
Im Vorfeld können werdende Eltern eigentlich nicht viel falsch machen. Erstmal kann man kaufen, was man nach eigenem Ermessen braucht. Ist das Kind dann erstmal da, wird das ganze wesentlich leichter. Schnell wird sich herausstellen, welche Pflegeprodukte und Windeln ihr Kind am besten verträgt. Genauso werden sie schnell merken, ob ihr Kind lieber mit Rasseln oder mit Beißringen spielt, zeigen Sie ihrem Kind einfach alles was sie da haben, es wird automatisch nach etwas greifen und es entweder toll oder doof finden. Ihr Kind sendet Signale auch schon im frühsten Kindesalter.
Die meisten Sachen werden Sie sich nicht einmal selber kaufen müssen, denn die Flut der Geschenke nach der Geburt und teilweise auch schon vor der Geburt ist riesig. Da kommen haufenweise Pakete und Päckchen von Menschen, die einem gratulieren möchten und wirklich jeder hat mindestens einen Babyartikel dazu gelegt. Nach der Geburt stapeln sich Schuller, Strampler, Lätzchen und ähnliches vor ihnen und sie können fröhlich ausprobieren, was dem Kind am besten gefällt und was es am besten verträgt.
Also liebe werdenden Eltern, macht Euch nicht unnütz im Vorfeld verrückt. Alles was ihr braucht sind gute Freunde, Verwandte und Bekannte, die Euch fleißig mit Babyartikelnbeschenken.

Autor: Alexander Donabauer
E-Mail: info[at]weltderspielwaren[punkt]de

Glücklich verheiratete oder auch unverheiratete Paare wünschen sich oft zum perfekten Glück ein oder mehrere Babys.

Deutschland erlebt seit längerer Zeit einen wahren Babyboom.

Jeder kann wohl die Gefühle von Paaren nachvollziehen, die ihr erstes Baby bekommen.

Für den Mann ist es interessant zu erfahren, zu welchem Zeitpunkt seine Frau schwanger wird. Deutliche Anzeichen hierfür ist eine über einen längeren Zeitraum ausbleibende Regel, die deshalb aussetzt, weil das Blut dringend für die Bildung des Fötus benötigt wird.

Während der Schwangerschaft nimmt die Frau enorm an Gewicht zu. Raucherinnen sollten während der Schwangerschaft dringend auf ihr Laster verzichten, weil die Gefahr besteht, dass ihre Kinder „behindert“ geboren werden. Mögliche Nebenwirkungen bei einer Frau während ihrer Schwangerschaft sind Erbrechen, vermehrtes Hungergefühl oder schnelles Gereiztsein wenige Wochen vor der Entbindung.

Ein unvergessliches Erlebnis sowohl für die Frau als auch den Mann ist der Augenblick der Geburt des ersten Babys, wenn beide zum allerersten Mal ihr erstes Baby in den Armen halten werden. In der Regel findet die Geburt per Kaiserschnitt in einem Krankenhaus statt. In Notfällen können auch Hebammen ambulant bei einer Geburt assistieren, wenn die Wehen zu schnell einsetzen und der Weg zu einem Krankenhaus zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde.

Die Geburt des ersten Babys ist auch für die Eltern, die jetzt Opa und Oma werden, ein ganz besonderes Erlebnis. Außerdem sind Opa und Oma auf einmal besonders dann wichtig, wenn die frischgebackenen Eltern am Abend einen Babysitter benötigen, wenn sie gemeinsam etwas außer Haus unternehmen wollen.

Stolz sind die frischgebackenen Eltern auch auf die Namensvergabe für ihren Sohn oder ihre Tochter, auch wenn ein Elternteil hierbei oft auf den Wunsch des anderen Partners eingehen muss.

Autor: Andrea Huber alias andrea
E-Mail: bzaustria[at]gmx[punkt]at