Eine ganz besondere Periode im Leben einer Frau stellt sicherlich die Schwangerschaft dar. Keine andere Situation ist mit ihr zu vergleichen und die meisten Frauen möchte diese nicht missen. Doch ist es wichtig für das Wohl der werdenden Mutter wie auch für das ungeborene Kind, sich genügend Freiräume und Ausgleiche zum teilweise doch sehr stressigen Alltag einzuräumen.

Eine schwangere Frau sollte deshalb besonders auf ihr körperliches wie auch seelisches Wohl achten. Da kommen spezielle Angebote für Schwangere wie ein Wellnessurlaub besonders recht. Hier kann sich die werdende Mama ganz auf ihr ungeborenes Kind einstellen, abschalten und einfach nur genießen. Auch fördern spezielle Behandlungen die Bindung zwischen Mutter und Kind.

Unter anderem gibt es spezielle Yogaübungen die in diesen Einrichtungen gelernt und durchgeführt werden können. Yoga ist besonders sanft und hat auch bei Nichtschwangeren eine hohe Beliebtheit. Die im Yoga Asanas genannten Übungen können auch nach dem Urlaub zuhause praktiziert werden und helfen schwangerschaftsbedingte Krankheiten vorzubeugen und der Mutter ins innere Gleichgewicht mit sich selbst und dem Kind zu kommen. Auch fördern spezielle Dehnungen die Muskelgruppe der Frau, die bei einer Geburt besonders strapaziert werden.

Um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen, bieten viele  Wellnesseinrichtungen für Schwangere besondere Zupfmassagen an. Durch wohltuendes Öl wird die Haut eingerieben und erhält einen optimalen Flüssigkeitsspeicher. Danach werden die Hautpartien die besonders strapaziert sind mit den Fingern massiert und gezupft. Dabei kommt es zu einer Entspannung im Bindegewebe. Schwangerschaftsstreifen wird so optimal vorgebeugt.

Besondere Aromatherapien werden oft in dafür vorgesehenen Bädern angeboten. Durch entspannende Düfte wie Lavendel und Sandelholz kann die werdende Mutter besonders gut genießen und sich auf ihr Kind einstellen.

Ein Wellnessurlaub ist längst zur hervorragenden Geburtsvorbereitung geworden. Viele Mütter profitieren von dem reichen Angebot und möchten den Urlaub nicht missen.

Beratende Service Nummern für Schwangere gibt es wie Sand am Meer. Wer Fragen oder Sorgen hat, hat diverse Rufnummern zur Auswahl, um sich Hilfe zu holen und Tipps geben zu lassen.

Solche Service Nummern sind eine gute Sache, schließlich sind sechs von zehn Müttern Erstgebärende. Es gibt also viele Fragen und man kann ja nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Frauenarzt gehen. Natürlich sollte der Gynäkologe die erste Anlaufstelle sein, aber Krankenkassen, Frauenverbunde und andere Organisationen bieten Rufnummern an, bei denen sich Schwangere weiterhelfen lassen können.

Ein schönes Beispiel ist die Krankenkasse Bahn-BKK, die eine kostenfreie Service Nummer eingerichtet hat, um Schwangere rund um Mutterschaftsgeld, Mutterschutz usw. zu beraten. Kostenlose Nummern erkennt man in Deutschland übrigens an der Vorwahl 0800, das sind die sogenannten Freephone-Rufnummern.

Allen Unternehmen und Organisationen, die diesem Beispiel folgen möchten, stehen viele Firmen zur Verfügung, die einem eine Service Nummer einrichten können. Man kann sich aus einem Pool von Service Nummern eine Rufnummer aussuchen, die dann auf die eigene Nummer freigeschaltet wird. Somit ist die eigene Service Nummer innerhalb weniger Minuten erreichbar.

Natürlich kann man sich auch seine Wunschnummer bei der Bundesnetzagentur reservieren lassen. Um sich eine möglichst einprägsame Nummer zu sichern, muss man aber schnell sein, gute Rufnummern sind natürlich auch schnell vergeben.

Eine kostenlose Service Rufnummer ist natürlich immer mit Kosten verbunden. Schließlich zahlt der Angerufene die Kosten für das Telefonat, was 5 bis 25Cent (aus dem Mobilfunknetz) pro Minute ausmachen können.

Nicht ganz kostenlos sind also Service Rufnummern wie 0900; 0180 oder 01379. Hier bestimmt meist der Anbieter der Service Nummer selbst, wie viel die Anrufer das Gespräch kosten soll. Solche Rufnummern bringen zwar Gewinne ein, können auf Kunden und andere Anrufer aber abschreckend wirken.

Vor allem 0900 und 0180 Nummern erzeugen Misstrauen. Und das meist zu Recht, schließlich kann der Anbieter ohne Weiteres 2€ pro Minute oder 10€ pro Anruf verlangen. Über die Gebühren sollte man sich also vor dem Anruf informieren.

Kostenlose Service Nummern stimmen die Kunden vor allem bei längeren Wartezeiten gnädig. In einem Servicecenter kann es schon mal länger dauern, bis ein Kunde zum richtigen Sachbearbeiter durchgestellt wird. Kostet das ganze den Kunden dann auch noch Geld, wird er schnell unzufrieden.

Auf der anderen Seite sind lange Wartezeiten bei einer für den Anrufer kostenfreien Rufnummer für das Unternehmen recht teuer. Ausreichend Personal liegt da also auch im Sinne des Unternehmens. Und gut beratene und zufriedene Kunden sind schließlich oft ein wirksames Werbemittel für Neukunden.

1) Welche Entspannungsmethoden sind für Schwangere am besten geeignet?

Entspannung ist in der Schwangerschaft unbedingt notwendig, um zur Ruhe zu kommen und den Stress des Alltags hinter sich zu lassen. So bekommt auch das Kind Raum zu wachsen, sich zu bewegen und auszudehnen. Gleichzeitig sind Entspannungsübungen eine gute Vorbereitung für die Geburt, damit die Schwangere lernt, sich zwischen den Wehen immer wieder zu entspannen. In meinen Augen ist es daher sinnvoll und notwendig, sich und seinen Körper schon in der Schwangerschaft zu beobachten, um zu spüren, wann man entspannt ist und was einem dabei helfen kann. Ist es zum Beispiel das Autogene Training, so kann dies in abgewandelten Übungen auch in den Wehenpausen regelmäßig wiederholt werden. Ist es die körperliche Bewegung, dann laufen Sie in den Wehenpausen umher. Ist es das Bad mit Lavendelöl, dann können Sie auch unter der Geburt baden. Eine allgemeingültige Empfehlung gibt es dabei nicht. Worauf Sie jedoch achten sollten ist, dass Sie sich wohl fühlen und zur Ruhe kommen.

2) Bei der Geburt meines Patenkindes hat man erst nach Stunden festgestellt, dass eine natürliche Geburt auf Grund seiner Größe nicht möglich ist. Gibt es nicht einen Weg, Größe und Gewicht zuverlässig vorab festzustellen und ggf. direkt einen Kaiserschnitt zu machen?

Die Größe und das Gewicht eines Kindes lassen sich vor der Geburt durch Ultraschall oder von einer Hebamme durch das Abtasten des Kindes von außen abschätzen. Allerdings kann es bei beiden Methoden zu Schwankungen von etwa zehn Prozent kommen. Eine exakte Messung ist also nicht möglich. Das Gewicht eines Kindes sagt aber auch nicht viel über die bevorstehende Geburt aus. Denn jede Frau hat einen individuellen Körperbau und in der Regel passen sich Mutter und Kind für die Geburt einander an: Bei der Frau lockern sich beispielweise die Knochenverbindungen, so dass das knöcherne Becken sich für die Geburt weiten kann. Auch hat das Kind noch keine zusammengewachsenen Schädeldecken. Die Schädelknochen können sich daher unter der Geburt noch um bis zu zwei Zentimeter übereinander legen, so dass sich der Kopfumfang verkleinert.

Meine Erfahrung in der Geburtshilfe hat mir gezeigt, dass es selbst bei sehr großen Kindern und kleinen, zierlichen Müttern keine Probleme bei der Geburt gab. Die Gründe, warum ein Kind nicht durch das Becken rutschen kann sind sehr vielfältig und die Größe ist dabei nur ein Faktor von sehr vielen. Für mich spielt zum Beispiel die mentale Verfassung von Mutter und Vater (bzw. der Person, die die werdende Mutter unter der Geburt begleitet) zum Zeitpunkt der Geburt, das Vertrauen in den eigenen Körper, die Rahmenbedingungen am Geburtsort und das Vertrauen in die Menschen, die diese Geburt professionell begleiten, eine genauso bedeutsame Rolle.

3) Wann ist der späteste Zeitpunkt, um mit einem Geburtsvorbereitungskurs anzufangen?

Planen Sie einen Geburtsvorbereitungskurs am besten so, dass das Kursende circa drei bis vier Wochen vor dem errechneten Geburtstermin liegt. Dann haben Sie noch ausreichend Zeit die Vorschläge in die Tat umzusetzen, die die Hebamme Ihnen im Kurs mitgegeben hat und die Ihnen gefallen haben. Kaufen Sie vor Ende des Kurses am besten auch nichts für das Baby ein. Denn im Kurs erfahren Sie in der Regel genau, was Sie wirklich für sich und das Kind brauchen – meistens ist es nicht sehr viel.

Sehr frühzeitig würde ich allerdings die Kontaktaufnahme mit einer Hebamme empfehlen. Sie können Frauen bei allen Fragen rund um die Schwangerschaft mit Rat und Tat zur Seite stehen und sie bei Problemen wie zum Beispiel vorzeitigen Wehen sehr gut begleiten. Gleichzeitig lernen sie die Familie dann auch schon vor der Geburt kennen und können in der Wochenbettnachsorge wesentlich besser auf die individuellen Bedürfnisse eingehen.

4) Ab wann kann man Schwangerschaftsdiabetes feststellen?

Der Schwangerschaftszucker, auch Gestationsdiabetes genannt, kann schon im ersten Schwangerschaftsdrittel festgestellt werden. Allerdings kann es sein, dass das Testergebnis nicht immer eindeutig ist, so dass der Test gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal wiederholt werden muss.

Grundsätzlich führt man diesen Test in der Frühschwangerschaft nur bei Frauen durch, bei denen das Risiko eines Schwangerschaftsdiabetes sehr hoch ist. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn der Body-Mass-Index über 27 liegt, Diabetes bei den Eltern oder Geschwistern der Frau vorliegt, ein Kind mehr als 4000 Gramm bei einer vorausgegangenen Schwangerschaft gewogen hat oder bei einer früheren Schwangerschaft ein Gestationsdiabetes festegestellt wurde. Ansonsten wird der Test bei Frauen
zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche empfohlen.

5) Kann man Krampfadern in der Schwangerschaft vorbeugen?

Die Durchblutung ist in der Schwangerschaft deutlich erhöht. Grund dafür ist unter anderem, dass die Blutmenge im Körper in dieser Zeit über einen Liter ansteigt. Gleichzeitig weiten sich aufgrund hormoneller Einflüsse die Gefäße. Sie können diese ein wenig trainieren, in dem Sie morgens und abends circa fünf Minuten lang abwechselnd warm und kalt die Beine abduschen. Beginnen Sie dabei mit dem Wasserstrahl von unten nach oben, bis hin zu den Oberschenkeln. Auch die Natur bietet hier gute Mittel: Hamamelis (Zaubernuss) Prunus (Schlehe) und Cuprum (Kupfer). Diese Substanzen sorgen dafür, dass die Gefäße sich zusammen ziehen und ausdehnen können (Hamamelis & Prunus), die Durchblutung angeregt wird (Cuprum), aber auch dass es nicht zu Entzündungen in den Gefäßen kommt (Hamamelis). Präparate mit den entsprechenden Inhaltsstoffen erhalten Sie in der Apotheke.

6) Ist eine Pilzinfektion in der Schwangerschaft gefährlich?

Eine Pilzinfektion in der Schwangerschaft ist erst einmal nicht gefährlich. Dennoch sollte sie mit möglichst sanften Mitteln behandelt werden. Denn die Infektion bringt die Vaginalflora aus dem Gleichgewicht und kann bei Nichtbehandlung anderen Erregern den Boden bieten, um sich festzusetzen. So werden einige Erreger wie zum Beispiel Clamydien heute als Ursache für eine Frühgeburt gesehen. Sollten bei einer Infektion natürliche Mittel wie zum Beispiel Joghurt nicht ausreichen und Sie gezwungen sein, zu pilztötenden Mitteln greifen zu müssen, sollten Sie nach dieser Behandlung die Vaginalflora regenerieren, da ihr natürlicher Schutz vor Bakterien und Viren erst einmal geschwächt ist. Für eine Regeneration der Vaginalflora gibt es unterschiedliche Präparate – auch aus der Komplementärmedizin. Fragen Sie am besten bei Ihrer Hebamme danach, sie wird Ihnen weiterhelfen können.

Nach der Geburt eines Kindes findet man oft einen kleinen Willkommensgruß auf Briefpapier oder in Form einer Karte vom frisch geborenen neuen Mitglied einer Familie in seinem Briefkasten, indem in der Regel steht, an welchem Datum und zu welcher Uhrzeit, mit welcher Größe und mit welchem Gewicht das Kind zur Welt gekommen ist und ein Bild des kleinen Sonnenscheins und den stolzen Eltern zeigt.

Die Geburt eines Babys ist ein bedeutendes Ereignis für alle Eltern und Verwandten, den die frischgebackenen Eltern meist gerne mit so vielen Leuten wie möglich teilen wollen- Freunde, Verwandte, Bekannte- alle sollen vom Nachwuchs der überglücklichen Eltern erfahren. Aus diesem Grund verschicken viele Paare eine Bekanntmachung der Geburt als Brief auf schönem Briefpapier, als Postkarte oder durch eine selbstgemachte Gestaltungsidee.

Sehr beliebt hierfür sind normalerweise Postkarten, weil diese einfach und praktisch zu gestalten sind und auch recht günstig zu haben sind; aber immer mehr im Trend liegt jetzt auch individualisiertes Briefpapier. Durch diese Variante ergeben sich viele neue Möglichkeiten für die Eltern, ihrer Kreativität – im wahrsten Sinne des Wortes- Ausdruck zu verleihen. So könnte man beispielsweise ein Bild des Babys oder der Familie als Hintergrund auf das Papier drucken lassen oder den Namen des Kindes in Papier stanzen lassen, man könnte einen Rahmen mit Babymotiven um den Rand des Briefpapiers gestalten oder ein pfiffiges Layout für den Text wählen- die Auswahl ist grenzenlos.
Zudem wirkt ein Brief oft eleganter und feierlicher als eine Postkarte und spricht den Empfänger persönlicher an. Wer die ganze Gestaltung abrunden möchte, kann natürlich die Adress-Etiketten auch noch passend bestellen.

Aber die Hauptsache bleibt doch, die Nachricht erreicht jeden, so dass sich jeder mit der Familie über das neue Familienmitglied freuen kann.

Natürlich kann das individuelle Briefpapier nicht nur als erster Willkommensgruß, sondern auch zu anderen Zwecken genutzt werden. Besonders gut macht es sich auch als Einladung (z.B. zur Taufe oder Geburtstag), als Familienkalender oder in gebundener Form als Tagebuch für alle großen und kleinen alltäglichen Erlebnisse des Kindes.

Frau Hinderlich und Frau Dambach geben allen Interessierten eine Woche lang die Chance Fragen zum Thema Schwangerschaft, Geburt und Naturkosmetik unverbindlich, kostenfrei und ohne großen Aufwand zu stellen und beantworten diese. Weleda – eine bekannte Marke für Körperpflegeprodukte mit dem Schwerpunkt auf Schwangerschafts-Pflegeprodukten sponsort diese Aktion und soll deshalb auch nicht unerwähnt bleiben.

Egal ob Ihr einen Kommentar abgebt oder direkt an die unten angegebene Emailadresse schreibt. Frau Hinderlich und Frau Dambach erhalten Eure Fragen und werden Sie Euch direkt beantworten. Die Kommentare sind allerdings öffentlich einsehbar – wenn also vertrauliche Fragen gestellt werden sollen empfehlen wir diese direkt an die unten angegebene Emailadresse zu senden.

Diese Aktion gilt genau eine Woche lang! Sie startet kommenden Freitag, 24.04.2009  und endet am Freitag, 01.05.2009

Die Kontaktadressen für Eure Fragen:

n.schaefers@FNBpublic.de
(Nicht wundern – Frau Schäfers leitet die Fragen direkt an die Hebammen weiter)

Nutz diese Chance um eine persönliche Beratung zu erhalten – völlig kostenfrei und unverbindlich. Übrigens sind auch die Herren der Schöpfung herzlich dazu eingeladen.

Wir danken Weleda und vor allem Frau Hinderlich und Frau Dambach, dass wir unseren Lesern diesen Service anbieten dürfen. Abschließend gibt es noch ein paar Informationen zu den Damen, die beratend tätig sind:

Hebamme-Christina-Hinderlich
Hebamme-Christina-Hinderlich

Christina Hinderlich, Jahrgang 1971, lebt mit ihren drei Kindern in der Nähe von Stuttgart:

– 15 Jahre Erfahrung als Hebamme im Kreißsaal sowie auf der geburtshilflichen Station am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

– rund 10 Jahre Tätigkeit in der Schwangerenvorsorge und Wochenbettnachsorge

– verfügt zusätzlich über ein abgeschlossenes Studium zur Pflegewissenschaftlerin

Zusätzlich zu Frau Hinderlich steht Frau Sonja Dambach (Weleda-Expertin für Naturkosmetik) für die Beantwortung der Fragen zur Verfügung.

Wenn bei einer Frau eine Schwangerschaft vorliegt, ist es wichtig, dass sich diese über alle Möglichen Gefahren bewusst ist. Denn das Wohl des Kindes sollte ab dem ersten Tag der Schwangerschaft an erster Stelle stehen. Natürlich ist es im Allgemeinen bekannt, dass Rauchen und Alkohol absolut tabu sein sollten. Doch dass Schwangere es zudem vermeiden sollten in hochhackigen Abendschuhen zu gehen, ist vielen weniger bekannt. Doch Abendschuhe sind nicht die richtige Wahl für Schwangere Frauen. Wobei man allerdings sagen muss, dass in den ersten Schwangerschaftswochen- und Monaten keine Folgen auf die Schwangerschaft bestehen, wenn die Frauen höhere Abendschuhe tragen.

Doch bei einer fortgeschrittenen Schwangerschaft sollten die betroffenen Frauen bevorzugt flache Gesundheitsschuhe tragen. Auch bestimmte Gerichte sind nur noch mit Vorsicht zu genießen, wenn Sie schwanger sind. Doch die größte Gefahr für Mutter und Kind sind in Medikamenten versteckt. Jeder kennt die verheerenden Auswirkungen des ehemaligen Schlafmedikamentes Namens Kontagan. Es können niemals 100%ig alle Nebenwirkungen ausgeschlossen werden. Deshalb sollten Sie in Ihrer Schwangerschaft möglichst gesund leben und somit Medikamente erst gar nicht benötigen.

Auch enthalten vor allem Hustenmittel oft Alkohol oder andere schädliche Stoffe. Darum achten Sie stets auf Ihre Gesundheit und vermeiden Sie den Gebrauch von zweifelhaften Mitteln. In der Regel können die alten Hausmittelchen von der Großmutter wahre Wunder bewirken. Darum denken Sie zuerst an das Wohl des ungeborenen Kindes. Überlegen Sie sich, wie stark Sie wirklich erkältet sind oder wie groß Ihr Leiden ist.

Auf der anderen Seite dürfen Sie selbstverständlich nicht starke Schmerzen aushalten nur aus Sorge um Ihr Kind. Deshalb ist es im Zweifelsfall immer Ratsam die Meinung eines qualifizierten Arztes zu befolgen. Dieser kann die Schwere Ihrer Erkrankung einschätzen und weiß welche Mittel unbedenklich zu verwenden sind. Deshalb ist es wichtig, dass Sie dem behandelnden Arzt vertrauen und sich wohl bei ihm fühlen.

Übelkeit, das Ausbleiben der monatlichen Regelblutung, Stimmungsschwankungen, all das sind Anzeichen, die auf eine mögliche Schwangerschaft hinweisen. Jedoch kann man trotz dieser Signale eine Schwangerschaft nicht hundertprozentig feststellen. Stress im Berufs- oder im Privatleben, körperliche Überlastung und Überanstrengung oder Diäten können ebenfalls ähnliche Symptome wie die einer Schwangerschaft hervorrufen.

Um sicher zu gehen, dass Sie auch wirklich schwanger sind, sollten Sie eine Apotheke besuchen und sich einen Schwangerschaftstest besorgen. Diese Testmethode ist heutzutage relativ zuverlässig. Alle Arten von Schwangerschaftstest haben gemeinsam, dass der Körper auf ein bestimmtes Hormon geprüft wird, das bei vorhandener Schwangerschaft bei einer Frau gebildet wird.

Der Urintest stellt den am häufigsten verwendeten Schwangerschaftstest dar. 1980 wurde in England diese Methode der Feststellung einer Schwangerschaft patentiert. Sie funktioniert relativ einfach und ist in allen Apotheken und Drogerien erhältlich. Man hält dabei ein Teststäbchen unter den Urinstrahl. In der Anleitung wird immer genau beschrieben, wie das Stäbchen sich bei einer Schwangerschaft färbt. Der große Vorteil diese Schwangerschaftstests ist, dass er mit über 95 Prozent Sicherheit, sehr zuverlässig ist. Ein kleiner Nachteil besteht darin, dass die Schwangerschaft erst 14 Tage nach einer möglichen Befruchtung nachgewiesen werden kann.
Will man schnellere Testverfahren anwenden, so kann man zu sogenannten Schwangerschaftsfrühtest greifen. Diese funktionieren zum einen ebenfalls mit einem Stäbchen mithilfe des Urins, sind aber so ausgerichtet, dass sie schon 10 Tage nach einer Befruchtung ermitteln können, ab die testende Person schwanger sei. Genauso früh kann eine Schwangerschaft durch einen Bluttest nachgewiesen werden, bei dem das Blut auf die dementsprechenden Schwangerschaftshormone untersucht wird.

Trotz der hohen Zuverlässigkeit von Schwangerschaftstest sollte man den Gang zum Frauenarzt gleich anschließen. Es gibt nämlich tatsächlich Fälle, in denen das Testergebnis positiv ausfällt, jedoch die betreffende Person nicht schwanger ist. Bestimmte Substanzen in der Nahrung, wie eine überdurchschnittliche Vitaminmenge oder andere Gründe können das Testergebnis verfälschen, was aber relativ selten vorkommt. Grundsätzlich können sie dem Schwangerschaftstest aber durchaus Glauben schenken und sich auf ihr zukünftiges Baby freuen.

Kondome sind heutzutage eine weit verbreitete und mit am häufigsten verwendete Verhütungsmethode. Sie sind für jedermann zugänglich, in Apotheken, Drogeriehandlungen und auch Supermärkten zu erschwinglichen Preisen erhältlich.

Die Sicherheit von Kondomen ist relativ hoch. Zwar gelten sie beim Sicherheitsindex als weitaus unsicherer als hormonelle Verhütungsmittel, wie beispielsweise die Anti-Baby-Pille, jedoch berücksichtigen derartige Sicherheitsstudien immer auch die gemachten Anwendungsfehler. Beachtet man bei der Benutzung des Kondoms einige wichtige Regeln, so stellt diese Verhütungsmethode bei korrekter Anwendung einen sehr hohen Sicherheitsfaktor dar.
Zum einen muss darauf geachtet werden, dass durch lange Fingernägel das Kondom nicht schon im Vorfeld oder beim Überziehen beschädigt wird. Ziehen Sie das Kondom rechtzeitig über, sodass auch beim Vorspiel keine Flüssigkeit in die Geschlechtsorgane gelangen kann. Waschen sie sich nach dem Geschlechtsverkehr und nach dem Entfernen des Kondoms gründlich die Hände. Ein sehr wichtiges Sicherheitskriterium sollten Sie beim Kauf beachten. Verzichten Sie auf Automatenkondome, da diese meist minderwertige Qualität besitzen. Zudem sollten die Kondom immer mit einem Qualitätssiegel versehen sein. Das weist darauf hin, dass sie umgehenden Testverfahren bezüglich ihrer Sicherheit ausgesetzt wurden.

Das Vorurteil, Kondome seien Lustkiller, ist durchaus bekannt, jedoch kann das pauschal nicht verallgemeinert werden. Viele Paare finden es sogar sehr reizvoll in ihr Vorspiel das Überziehen des Kondoms mit einzubringen. Zudem gibt es Kondome mittlerweile sogar in allen Geschmacksrichtungen und sogar mit Noppenstruktur, was bei einigen Frauen recht stimulierend wirken soll.

Das wohl wichtigste Argument, das für den Gebrauch von Kondomen spricht, ist, dass es neben einer ungewollten Schwangerschaft auch Geschlechtskrankheiten verhindern kann, was bei keiner anderen Verhütungsmethode der Fall ist. Auf diesem Grund sollten Kondome vor allem bei One-Night- Stands auf jeden Fall zum Schutz herangezogen werden.

Schließlich lässt sich festhalten, das Kondome wirklich einen sehr sinnvollen Schutz vor Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten darstellen, weswegen vielleicht manche Menschen mit ihren Vorurteilen gegenüber vermeintlichen Lustkillern aufräumen sollten und dem Gebrauch von Kondomen etwas offener gegenüberstehen sollten.

Raimond Lap- der Name ist nicht jedem bekannt- sollte er aber. Denn der vielfach ausgezeichnete Komponist hat sich besonders im Bereich der Kleinkindmusik einen Namen gemacht. Er gestaltet nämlich CDs, die speziell die Kleinsten von uns begeistern. In seinen liebevoll gestalteten Liedern sind sanfte Töne und Melodien zu hören, die besonders Babys und Kleinkinder ansprechen. Abgerundet sind diese Musikstücke durch originale Babylaute.

Die typische Kindersprache, die die Kleinen ständig vor sich hin brabbeln, wenn sie noch nicht richtig sprechen können, macht sich Raimond Lap dabei zu Nutze und gibt seiner Musik dabei einen besonderen Effekt. Und es funktioniert. Die Kinder, die seine Musik hören dürfen reagieren darauf. Sie antworten den Stimmen die sie hören, Lachen oder entspannen sich. Auch spezielle Schlaflieder bringen auch das noch so aufgewühlte und verweinte Kind schnell und sanft zur Ruhe.

Lap erhielt für seine Arbeit viele Auszeichnungen, darunter auch eine goldene Schallplatte. Seine Musik begleitete auch einige Windelwerbungen. Auch im Ausland ist Lap bekannt und sehr geschätzt. Er behauptet, dass seine Musik einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Intelligenz der Kinder, die sie hören, habe. Damit könnte er recht behalten. Denn zu Beginn seiner „Karriere“ war die Idee seiner Kindermusik nur für sich selbst und seine eigenen Kinder gedacht. Für sie komponierte er die Stücke und spielte sie ihnen regelmäßig vor.

Das Ergebnis: alle seine Kinder erzielten große schulische Erfolge und sind zudem noch allesamt sehr musikinteressiert und zeigen eine große Begabung.

Dass Musik einen gewaltigen Einfluss auf uns und unser Gehirn haben kann wissen wir bereits. Menschen die viel klassische Musik in ihrer Jugend gehört haben gelten als intelligenter. Deshalb sollte man nicht darauf verzichten, diese Musik Babys und Kleinkindern regelmäßig vorzuspielen. Denn was für enorme Erfolge dabei herauskommen, zeigen uns nicht zu letzt die eigenen Kinder von Raimond Lap. Und gerade weil es so einfach ist sollten wir unseren Kindern diese Chance geben.

Bezugsquelle: Lovely Baby – Baby- und Kindgerechte Musik

Schon während der Schwangerschaft sollte man sich darum bemühen, sich einen guten „Grundstock“ an Baby Kleidung zuzulegen. Gerade am Anfang der Schwangerschaft hat man noch etwas mehr Zeit sich in Ruhe umzusehen und sich schon einmal ein paar Sachen (vor allem Baby Bodies) anzuschaffen. Im Laufe der Schwangerschaft kommen immer mehr Termine hinzu (Vorstellung im Krankenhaus, Schwangerschaftskurse, etc.) und schon hat man nicht mehr die Zeit, sich um das Besorgen der Babybekleidung zu kümmern. Am besten macht man sich schon recht früh eine Liste mit den Sachen, die für die ersten paar Wochen am wichtigsten sind und hakt diese nach und nach ab. Falls man das Geschlecht des Kindes noch nicht weiß, kann man sich ja vorerst an farblich neutrale Kleidung halten. Bodies werden sowieso gerne in weiß gekauft.

Bei Babybekleidung ist vor allem auf eine hautfreundliches Material und eine gute Verarbeitung zu achten (keine aufreibenden Nähte!). Zusätzlich sollten die Bodies und Strampelanzüge so geschnitten sein, dass man sie leicht an- und ausziehen kann (wichtig für das Wickeln!); idealerweise werden sie an den Beinen entlang mit Knöpfen verschlossen, so dass man das Baby nicht erst komplett ausziehen und dann wieder anziehen muss, wenn man es wickelt. Es sollten auf jeden Fall genügend Bodies gekauft werden, da man vor allem in der Anfangszeit die Babys öfters umziehen muss und daher einen großen Wäscheverbraucht hat.

Haben Sie erst einmal das Nötigste an Babybekleidung gekauft, werden die ersten Wochen und Monate mit Ihrem Baby viel entspannter sein und Sie können diese Zeit mit Ihrem Neugeborenen in Ruhe verbringen.

lassen Sie sich nicht von der Werbung der Messe- und Stellwände täuschen. Es gibt sehr viele privat organisierte Kinderkleidermärkte. Dort erhalten Sie Kleidung sehr günstig und vor allem schon öfter gewaschen so dass keine Rüsktände aus der Fertigung in der Kleidung hängen.